Rundwanderung Arth Goldau am 19. Oktober

Zum Kaffee nach der Ankunft trafen sich rund 30 Wanderinnen und Wanderer im Café Pfenninger in Arth Goldau. Der Wanderpfad führte durch die nach dem Bergsturz entstandene Landschaft zu den mit vom Grundwasser entstandenen, klaren kleinen Seen. Der Pfad durch diese Ebene war fantastisch und wohl für die meisten unbekannt. Sogar Seerosen waren noch zu sehen. Der Aufstieg nach Steinerberg war etwas steil, Rigi und Mythen und andere erfreuten aber immer wieder die Aussicht.

Die Mittagsrast an einem Abhang forderte etwas Sitzvermögen, wurde aber von allen gemeistert. Das Picknick hat wohl allen geschmeckt, auch wenn die Wiese unterhalb des Weges frisch gemistet war an den ländlichen Geruch gewöhnte man sich schnell. Beim Rekognoszieren zehn Tage zuvor war es laut Wanderleiterin Anita nicht so.

Für den Abstieg nach Arth Goldau entschied sich Anita aus Sicherheitsgründen für den Weg der Autostrasse entlang. Etwas ungewohnt für einige, die Frage tauchte auf, ob der Wanderweg nicht doch begangbar gewesen wäre. Wie dem auch sei, im Café Pfenninger reichte es noch zu einem Schlusstrunk und kurzer Zeit zum plaudern. Wie es scheint, wird dies immer wieder gewünscht und sehr geschätzt von vielen.

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Fotos von Trudi Plancherel

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Fotos von Hans Pfister

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Fotos von Karl Neuhaus

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Bilder von Kurt Signer

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