Am 4. Dezember in Einsiedeln

Kurzer Text von Kurt Signer

Ja sicher, es war ein Regentag. Dass aber Lenzburger Wanderer trotzdem gute Laune nach Einsiedeln bringen beweist eine kurze Filmsequenz, entstanden spontan nach der Ankunft. Es kam so überraschend, dass es nicht einmal möglich war, das Handy einigermassen ruhig zu halten. Und doch glaube ich, die Wiedergabe lohnt sich.

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Walter führte uns anschliessend durch den Ort mit Hinweisen darauf, was man ausser dem Weihnachtsmarkt noch alles besuchen könnte und später auf einen Hügel hinter dem Kloster. Von da aus hatten wir einen guten Überblick über ganz Einsiedeln. Am Mittag dann beim Café Tulipan angelangt freuten wir uns alle auf einen Imbiss an der Wärme.

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Kurze Filmsequenz

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Fotos von Trudi Plancherel mit Lebkuchenmuseum

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Fotos von Kurt Signer

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Fotos von Monika Schmid aus dem Diorama

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Text von Monika zum Diorama

In den 1930 iger Jahren wurden die ca 470 Figuren vom Südtiroler Ferdinand Pöttmesser geschnitzt. Alle Gelenke sind beweglich und die Elefanten und Kamele wurden aus einem einigen Holzstück gefertigt. Dr. Wilhelm Döderlein, Konservator am Bayrischen Nationalmuseum in München entwarf das Gesamtkonzept. Die plastische Landschaft gestaltete der Münchner Bildhauer Reinhold Zellner, den Hintergrund malte der Kunstmaler Bartholomäus Wappmannsberger. Israelische Museumsbesucher sind begeistert, wie das Landschaftsbild der Wirklichkeit entspricht. 1950 gelangten die Figurennach Einsiedeln. Die Eröffnung des Dioramas fand 1954 statt.