Am 15. März vom Zentrum Paul Klee nach Rüttihubelbad

Bericht von Trudi Plancherel

Foto Hans Pfister

Foto Hans Pfister

Nach einem kurzem Startkaffe im Bahnhof Bern machten wir uns auf den Weg für unsere Langwanderung. Als erstes erblickten wir das von Stararchitekt Renzo Piano erbaute Zentrum Paul Klee mir seinen markanten wellenförmigen Dächern. Zunächst führte der Weg entlang des Schlosshaldenwaldes, danach folgte ein kurzer Teil Hartbelag mit Verkehr durch Ostermundigen. Schon bald aber benötigten wir etwas mehr Puste um über die 105 Stufen zur Anhöhe unseres weiteren Weges zu gelangen. Wieder etwas gemächlicher ging es weiter entlang des Ostermundigenberg Richtung Gümligen. Auch hier hatte der Sturmwind Burglind beträchtlichen Schaden angerichtet, sodass noch nicht alle Wege freigeräumt waren. So war für uns Wanderer etwas mehr Fitness gefordert.

Auch wenn das Wetter an diesem Tag erst noch trüb war, konnten wir uns immer wieder an schönen Ausblicken mit guter Sicht erfreuen, wie zB. den Berner Hausberg Gurten und in der Ferne die verschneiten Berge. Nachdem wir das Gümligental durchquert hatten, erfolgte der Aufstieg zum Amsleberg, weiter schlängelte sich der Weg durch eine kleine Schlucht auf der Nordseite des Dentenbergs hinunter ins Worblental wo uns die Sonne auf dem letzten Wegstück noch begleitete. Vom Dorf Vechigen aus wanderten wir weiter durch Waldpartien über Fluren mit schönen Bauerhöfen und vor uns zeigte sich stets die prächtige Alpenkette von Stockhorn, Niesen etc.. Das letzte Wanderwegstück führte uns durch den Wald des Worblebergs, von wo aus wir unser Wanderziel, das Rütihubelbad mit dem Sensorium, schon bald in Sichtweite hatten. Hier blieb uns noch genügend Zeit für einen gemütlichen gemeinsamen Schlusstrunk was wir sehr zu schätzen wussten.

Herzlichen Dank an Erika und Andreas für diese schöne und abwechslungsreiche Wanderung.

Bilder von Hans Pfister

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Bilder von Trudi Plancherel

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