Am 16. August von Biel nach Twann

Bericht von Hans Pfister

Von Biel durch den "Sagenwald" und die Twannbach-Schlucht nach Twann.

Bei der Ankunft in Biel wurde zuerst das Kaffee BRESIL aufgesucht ( Morgenkaffee ), wo wir in Rekordzeit alle durch zwei freundliche Frauen mit Getränken, versorgt wurden. Anschliessend stellte unsere Wanderleiterin Anita die geplante Wanderung vor.

Nach einem kurzen Bummel durch Städtische Parks erreichten wir den Waldrand. Und von dort war es nur noch eine steile Treppe, die bis zum ersten Highlight dieser Wanderung, dem "Römer Pavillon", führt. Nach dem Blick vom Pavillon über den See und den Grossraum Biel können Experten im anschliessenden Wald manch seltene Pflanze entdecken. Ein wenig bekannter Wanderweg mit Lichtungen, die Ausblicke auf die Berner Alpen ermöglichen, führt durch den schattigen Wald.

Zahlreiche grosse und kleine Findlinge liegen entlang dieses Wanderweges. Diese Überbleibsel der letzten Eiszeit wurden von den "Heiden" als heilige Stätten verehrt.

Das grösste Exemplar trägt den Namen Holenstein und liegt in der Nähe des idyllischen Dörfchens GAICHT. Es sind zwei verschiedene Mineralien, wobei das grössere, ein Granitblock, oben liegt.

Die Wanderung durch den unteren Teil der wildromantischen Twannbachschlucht, die momentan fast kein Wasser führt und runter zum Winzerdorf Twann, war ein weiterer Höhepunkte auf dieser Wanderung. Bevor wir mit der SBB zurückreisten blieb noch etwas Zeit für ein kaltes Getränk in einem Restaurant, was bei den sommerlichen Temperaturen sehr geschätzt wurde.

Vielen Dank an Anita und Andreas für diese wunderschöne Tour.

Bilder von Hans Pfister

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Bilder von Trudi Plancherel

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